Zum Hauptinhalt springen
Geschrieben von Jürgen Engel am .
Wir haben uns kurzerhand entschieden, unseren Freund Steven auf Puerto Rico zu besuchen. Zuvor hätten wir die Insel nicht einmal auf einer Karte finden können und hatten keine Ahnung, worauf wir uns einließen. Doch wir wurden angenehm überrascht. Auf idyllische Karibikstrände, tropische Sonne und Regenwald waren wir zwar „vorbereitet“, aber was wir tatsächlich erleben würden und wie es sich in der Realität anfühlt, konnten wir nicht vorhersehen. Der Cañón Blanco, der weiße Canyon, ein Tipp von Stevens Freunden auf der Insel, war eine unserer ersten Stationen, die wir früh am Morgen…
Geschrieben von Jürgen Engel am .
Seit einigen Tagen ist meine Stimmung getrübt. Es geht mir „komisch“, sage ich manchmal dazu. Ohne dass ich einen genauen Auslöser identifizieren kann, bin ich „nicht so gut drauf“. Wenn ich mich ein wenig darauf konzentriere merke ich: Es ist ein melancholisches, ja, ein trauriges Gefühl…. Ich bin traurig. Allein jetzt beim Schreiben fühle ich, wie es an Intensität zunimmt. Weil ich darüber spreche bzw. schreibe. Und jetzt? Was tun mit der Trauer? Lustig und unbeschwert sein ist schöner, und ich weiß noch nicht mal, was eigentlich los ist. Also, was tue ich damit? Zunächst mal nicht…
Geschrieben von Oliver Borgmann am .
Was ich durch Slacklinen über das Leben gelernt habe – Gedanken und Reflexionen, ausgelöst durch ein HR1-Interview mit mir zum Thema „Leben im Gleichgewicht“ HR1-Interview anhören: In einer Welt, die niemals stillsteht, wo das Leben oft wie ein Drahtseilakt anmutet, bin ich auf etwas gestoßen, das mir nicht nur ermöglicht, auf einem dünnen Seil zu balancieren, sondern mir auch hilft, meine Mitte zu finden – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Slacklining. Dieses Hobby, das auf den ersten Blick so simpel wirkt, erfordert tatsächlich eine Menge Konzentration und Hingabe. Für mic…
Geschrieben von Jürgen Engel am .
Iris und ich sind seit Wochen mal wieder vom „Aufräum-“ und „Ausmist“ Virus befallen, passt ja gut zum Beginn eines neuen Jahres. Ich hatte kürzlich in einer Dyade die Einsicht, dass „Weniger mehr ist“, in dem Sinne, dass ich um so weniger Energie verbrauche, je weniger „Dinge“ ich besitze. Und zwar weniger Energie in jeder From von Kraft, Aufwand, Geld, Denkzeit, Platz etc. – Plötzlich war das sehr klar vor mir: ALLES was ich habe (auch die nicht materiellen Dinge) braucht eine Form von Energie. Es nimmt Raum ein, ich muss mich darum kümmern, u.s.w., u.w.s. Also: Weniger Dinge = Wenig…