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Geschrieben von Jürgen Engel am .
Der eine liebt sie, die anderen hassen sie: Klassentreffen. Meist von Schule, Uni oder Ausbildung, viele Jahre oder auch Jahrzehnte spƤter. Habe ich da überhaupt Lust drauf? fragen sich viele vorab. Wen erkenne ich noch? Wird es peinlich, weil ich mich an Namen nicht erinnere? Erinnert sich überhaupt jemand an mich? Wird es eine Nabelschau, nach dem Motto: ā€žMein Haus, mein Boot, mein Job, meine Frau …?ā€œ Oder gibt es auch schƶne Geschichten und Begegnungen? Viele Emotionen und Hoffnungen, aber auch eine Menge Ƅngste und Unsicherheiten schwingen da oft mit und kƶnnen solch ein Treffen zu ei…
Geschrieben von Iris Bawidamann am .
Kennst du das Gefühl, je nach Situation und Umgebung eine andere Version von dir selbst zu sein? Version 1 geht zum Sport, Version 2 ins Büro, Version 3 bin ich mit meinen Eltern, Version 4 mit meiner eigenen Familie. Und dann gibt es noch Freunde, Partys und formale AnlƤsse. Es scheint unendlich viele Versionen von mir zu geben. Ich habe mich irgendwann gefragt: Wie viele Versionen gibt es von mir? Und wie viele hƤtte ich gerne? Die Antwort: Für mich gibt es jetzt nur noch eine Version. Eine Version. Punkt. Im Seminar, im Büro, zu Hause, bei Freund:innen, im Urlaub, im Stress – egal w…
Geschrieben von Jürgen Engel am .
Whow, was für ein Ritt! Schon immer war unsere Dyadenwoche, das „Awakening to Life Intensive“, die mit Abstand intensivste und auch herausforderndste Erfahrung, die wir anbieten. Und doch haben wir dieses Mal ein Maß an Tiefe und Verbindung erlebt, das selbst unsere kühnsten Erwartungen übertraf.  Ein Faktor war sicherlich die Größe und DiversitƤt der Gruppe: Inklusive Team waren wir 38 Personen und hatten so wieder das gesamte Seminarhaus für uns allein. TeilnehmerInnen kamen aus Deutschland, Ɩsterreich, der Schweiz, Belgien, Slowenien, Frankreich, den USA, Brasilien und Japan. D…
Geschrieben von Jürgen Engel am .
Seit über einer Woche schon war meine Stimmung gedrückt. Nicht fürchterlich, nicht tief im Keller, aber eben auch nicht gut. Die Arbeit war anstrengend und wenig inspirierend, morgens bin ich nicht voller Freude und Energie aufgestanden, und oft war so eine subtile, unterschwellige Trauer und Anspannung wahrnehmbar. Tag für Tag ging das so, ohne dass mir klar wurde, was los ist, und insbesondere ohne dass mir eingefallen wƤre, zu tun, was hilft: innezuhalten und hinzuhƶren… Am Montag war es dann so weit: Morgens (um 09:00 Uhr, zur besten Arbeitszeit) war genug IntensitƤt an Trauer und…