Aufgewühlt …
Geschrieben von Iris Bawidamann am .
Ich bin aufgewühlt. In Aufruhr. Stehe mitten im Sturm, halte die Hände über den Kopf, um mich zu schützen.
Aufgewühlt….
….wie die See nach einem Sturm, ein Sturm, der die groĆen Muscheln anschwemmt, Steinbrocken und jede Menge Treibholz, der Schiffe zum Kentern bringt. Der Sturm ist vorüber, doch der Wind blƤst noch rau und kalt. Die Gischt schƤumt, die Wellen überschlagen sich, toben noch, tosen….
Aufgewühlt…
Unruhe, Wut, Zorn, Hass…
Trauer, Sehnsucht…
der tiefe Wunsch nach Vertrauen und Verbindung…..
Der Horizont…
Wo ist der Horizont? Schau auf deā¦
Traumatische Erfahrungen als Quelle innerer StƤrke
Geschrieben von Iris Bawidamann am .
Foto von Marek Piwnicki auf Unsplash
Trauma und seine Auswirkungen
Viele von uns haben in ihrer Kindheit oder spƤter Erfahrungen gemacht, die wir damals nicht verarbeiten und begreifen konnten. Traumata kƶnnen entstehen, wenn etwas passiert, das uns tief verstƶrt und wir keine KapazitƤt haben, es zu begreifen, und niemand da ist, der uns auffƤngt oder begleitet, oder wenn früh grundlegende Bedürfnisse nicht erfüllt werden. Traumatische Erfahrungen kƶnnen unsere Wahrnehmung und unsere Reaktionen tiefgreifend beeinflussen. In der Gesellschaft steigt das Bewusstsein dafür, und damit auch dā¦
Was bedeutet es eigentlich, „GFK anzuwenden“?
Geschrieben von Jürgen Engel am .
Da ich hƤufig gefragt werde, wie denn die GFK in bestimmten Situationen āanzuwendenā ist, mƶchte ich hier einmal ausführlich darstellen, was ich unter āGFK anwendenā verstehe.
Lass mich damit beginnen, zu erklƤren, was GFK NICHT ist:
– Es ist NICHT zwangslƤufig das Sprechen und Kommunizieren mit anderen Menschen. – Es ist ganz sicher NICHT das Sprechen in einem „Vier-Schritte-Format“. – Es ist NICHT das Unterdrücken von Ćrger und anderen Emotionen. – Es ist NICHT nett und freundlich zu sein. – Es ist NICHT immer empathisch und verstƤndnisvoll zu sein.
Was ist es dann?
Eine Forā¦
Die QualitƤt alter Freunde
Geschrieben von Jürgen Engel am .
Die QualitƤt alter Freunde
Diese Woche traf ich mich in meiner Heimatstadt Bensheim mit einem meiner Ƥltesten Schulfreunde. Es war, wie so oft, ein besonders schƶner und verbindender Abend. Ćber die Besonderheit dieser QualitƤt des Zusammenseins mƶchte ich nachdenken und schreiben.
Es gibt eine besondere NƤhe und Vertrautheit zu den Freunden aus Kindheit und Jugend. Diese ist so einzigartig, dass ich den Eindruck habe, sie in dieser Form und IntensitƤt nur mit diesen Menschen zu erleben. Ich bin neugierig darauf, diese QualitƤt tiefer zu erforschen und zu verstehen.
Interessanterā¦