Meine Reise durch die Angst vor Ablehnung
Geschrieben von Iris Bawidamann am .
Foto von Melanie Wasser auf Unsplash
Es war ein ganz normaler Montagmorgen, als ich beschloss, meine Angst vor Ablehnung herauszufordern. Ich hatte mein Handy in der Hand, mein Herz pochte wild, meine HƤnde schwitzten ā alles nur, weil ich eine Gruppe, von der ich keine Unterstützung erwartete, um Unterstützung bitten wollte. Warum? Weil ich lernen wollte, mit meiner Angst vor Ablehnung umzugehen.
Warum haben wir Angst vor Ablehnung?
Die Angst vor Ablehnung ist tief in unserem evolutionƤren Erbe verankert. Früher bedeutete die Ablehnung durch die Gruppe mƶglicherweise den Tod, da sieā¦
Mein erstes Mal … war unvergesslich.
Geschrieben von Oliver Borgmann am .
Meine Knie waren weich, das Herz klopfte wild und eine Mischung aus Aufregung und Unsicherheit erfüllte die Luft. Mehr als hundert Menschen waren angemeldet. Bei so vielen Menschen bin ich eigentlich immer unsicher – wie würde es dir gehen!?
Der Beginn wie ein Sprung ins kalte Wasser. Doch die anfƤngliche NervositƤt verwandelte sich schnell in ein warmes Gefühl der Zugehƶrigkeit, dank der kleinen Gruppe von Menschen, denen ich zugeteilt wurde. Sie waren der sichere Ort, an dem ich mich ƶffnen und ankommen konnte. Ich rede hier von meinem ersten GFK Sommerfestival 2019. Nur, falls du diā¦
Gott im Wasserfall und andere Naturerlebnisse
Geschrieben von Jürgen Engel am .
Wir haben uns kurzerhand entschieden, unseren Freund Steven auf Puerto Rico zu besuchen. Zuvor hƤtten wir die Insel nicht einmal auf einer Karte finden kƶnnen und hatten keine Ahnung, worauf wir uns einlieĆen. Doch wir wurden angenehm überrascht.
Auf idyllische KaribikstrƤnde, tropische Sonne und Regenwald waren wir zwar āvorbereitetā, aber was wir tatsƤchlich erleben würden und wie es sich in der RealitƤt anfühlt, konnten wir nicht vorhersehen.
Der Cañón Blanco, der weiĆe Canyon, ein Tipp von Stevens Freunden auf der Insel, war eine unserer ersten Stationen, die wir früh am Morgenā¦
Ich bin traurig…. und jetzt…?
Geschrieben von Jürgen Engel am .
Seit einigen Tagen ist meine Stimmung getrübt. Es geht mir „komisch“, sage ich manchmal dazu. Ohne dass ich einen genauen Auslƶser identifizieren kann, bin ich „nicht so gut drauf“. Wenn ich mich ein wenig darauf konzentriere merke ich: Es ist ein melancholisches, ja, ein trauriges Gefühl…. Ich bin traurig. Allein jetzt beim Schreiben fühle ich, wie es an IntensitƤt zunimmt. Weil ich darüber spreche bzw. schreibe.
Und jetzt? Was tun mit der Trauer? Lustig und unbeschwert sein ist schƶner, und ich weiĆ noch nicht mal, was eigentlich los ist. Also, was tue ich damit? ZunƤchst mal nichtā¦