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Autor: Oliver Borgmann

Vier Tage allein in der Natur: Erkenntnisse einer Visionssuche

Auf der Suche nach mehr Da war dieses ständige Kribbeln, dieser konstante Drang nach mehr, der mich mit 18 Jahren auf Inline-Skates über ein brennendes Auto springen oder mich Jahre später 250 Meter hohe Felswände erklettern lies. Meine Jagd nach dem Adrenalin, dem Gefühl, lebendig zu sein – im Moment zu sein, verschmolz mit den Elementen der Natur – in den meterhohen Wellen beim Windsurfen, und in den Herbststürmen, für die ich an die Küste fuhr um die Kraft der Natur zu spüren. Wenn es ein Sturmtief in die Nachrichten geschafft hat, war ich ziemlich sicher in Holland am Meer. Das...

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Empathie ist Zauberei!

Und hier erfährst du die geheime Formel für den Zaubertrank. Die gute Nachricht vorweg – wir sind als Kind ALLE in den Zaubertrank gefallen. Wir haben diese Superkraft und können sie auch nicht verlieren. Aber wir können sie verlernen. Es geht also darum, sich zu erinnern. Deswegen gibt es heute… … Futter für deinen Verstand! Ich möchte Empathie verständlich erklären. Denn für das Gelingen von Empathie ist viel notwendig – und ein Aspekt davon ist, wirklich zu verstehen, WAS da passiert, wenn man “empathisch” reagiert. Was mache ich genau? Wie ist...

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Eine Prise mehr Radikalität, bitte.

Radikal & Gewaltfreie Kommunikation? Wie passt dass denn zusammen. Sehr gut, wie ich finde. Ich denke sogar – GFK ohne Radikalität ist keine richtige GFK. Ist quasi GFK auf Sparflamme. Aber lass uns doch vorne anfangen. Hier und da läuft mir mal das Konzept von “Radical Honesty” über den Weg, also “Radikale Ehrlichkeit”. Der Kernaspekt von Radical Honesty besteht darin, ehrlich und authentisch zu sein, indem man seine wahren Gedanken, Gefühle und Meinungen ausdrückt, ohne Rücksicht auf soziale Konventionen oder die möglichen Konsequenzen. Es geht...

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Ich bin kaputt. Oder?

Vielleicht kennst du das – Ich war lange Zeit davon überzeugt, dass ich innerlich kaputt bin. Zerstört durch äußere Einflüsse und Erlebnisse in meiner Kindheit und Jugend. Durch Erfahrungen während meiner Schulzeit und durch Situationen, an die ich mich nicht erinnern kann. Diese ganzen Erfahrungen haben mich kaputt gemacht. So war meine Annahme, so hat es sich für mich angefühlt. Es war die einzige Erklärung dafür, dass mein Leben nicht so verlief, wie ich mir das vorstellte. Die einzige Erklärung dafür, warum ich nicht glücklich bin. Aber welche Konsequenz hat diese Annahme überhaupt?...

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