Autor: Iris Bawidamann
Bei schƶnem Wetter verbringe ich meine Zeit am liebsten in meinem Schrebergarten. Deshalb ist jetzt auch einmal der Newsletter „ausgefallen“. In diesen Ruhephasen geschehen immer wieder ganz wunder-bare Dinge. Von einer Situation mƶchte ich heute erzƤhlen und hoffe, dass sie dich inspiriert: Kürzlich im Garten war es so ruhig in meinem Kopf, dass ich ein GesprƤch mit meinem āInneren Selbstā führen konnte (deshalb auch der Titel mit Bindestrich: Selbst-GesprƤchā¦).
Das passiert mir in letzter Zeit hƤufiger und ich finde es zum einen belustigend, aber auch hƶchst...
GFK weltweit ā Ein persƶnlicher Blick hinter die Kulissen
GFK weltweit ā Ein persƶnlicher Blick hinter die Kulissen
Ende letzten Jahres wurde ich in den Vorstand des Center for Nonviolent Communication (CNVC) gewƤhlt ā dem internationalen Dachverband für Gewaltfreie Kommunikation. Ich war neugierig, geschmeichelt ā und auch ganz schƶn nervƶs angesichts der Verantwortung und Arbeit, die das mit sich bringt. Vor allem hatte ich Angst davor, unpopulƤre Entscheidungen zu treffen und dann ā weltweit ā nicht mehr gemocht zu werden. Ein alter Glaubenssatz, der bei mir immer wieder mal auftaucht, wenn ich Verantwortung übernehme. Ich mag ihn nicht...
Wenn EnttƤuschung lebensbedrohlich wirkt
Ich stehe am Abgrund. Ich habe Angst. Noch stehe ich sicher genug, um nicht abzustürzen, aber viel braucht es nicht. Da kommt ein Stoà von hinten. Ich falle, stürze ins Bodenlose. Der Fall scheint unendlich, wie in einem Traum.
Eine persönliche Begegnung mit einem lange verdrängten Gefühl
Foto von Arif Riyanto auf Unsplash
Der Moment, in dem alles zu viel war
Was tun, wenn ein kleiner Auslöser plötzlich eine Lawine innerer Gefühle lostritt?
Gestern bin ich an genau so einen Punkt gekommen. Eine kleine Enttäuschung am Morgen, dann noch eine. Beides für sich genommen eher...
Das Socken-Dilemma ā oder: Warum ich mich wochenlang nicht entscheiden kann, ob ein Paar Socken weg darf.
Es ist Ā“mal wieder soweit. Traurig schaue ich meine Lieblingssocken an. Sie werden an einer Stelle dünn, fast durch. Noch kein Loch ā aber es wird nicht mehr lange dauern.Und da ist sie wieder, die Frage, die mich manchmal über Tage (oder Wochen) beschƤftigt:Wie lange kann ich die Socken noch anziehen?Gelten sie mit durchsichtigen Stellen schon als ākaputtā? Oder erst, wenn wirklich ein Loch drin ist? Und selbst dann ā kommt es nicht auch darauf an, wo das Loch ist und ob jemand anderes es sieht?
Eigentlich eine total banale Alltagssituation. Aber heute nervt es mich besonders,...