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Den Kampf im Kopf klären

Die Arbeit mit den inneren Anteilen über IFS – Internal Family Systems fasziniert mich zunehmend mehr, und meine aktuellste Entdeckung zweier sehr relevanter Teile in mir, möchte ich heute beschreiben. Iris und ich haben gerade ein verlängertes Wochenende zusammen in einer wunderschönen Unterkunft im Grünen, völlig ohne die Geräusche der Stadt, verbracht. Es gab sehr viel Zeit zum Entspannen, Spüren, Pausieren, Verlangsamen und Genießen. Eine intensive Zeit der Reflexion und des tiefen Kontakts mit unseren Sehnsüchten und Bedürfnissen. Wir sind in einem so präsenten und...

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JEDER Teil von mir ist gut!

Wenn ich einen Newsletter oder Blogbeitrag schreibe, dann steht am Anfang meistens die Frage: Was beschäftigt oder begeistert mich gerade?Die Antwort musste ich heute nicht suchen: Die Theorie der inneren Anteile, genannt „IFS – Internal Family Systems“. Schon seit einer Weile bin ich von dieser zusätzlichen „inneren Landkarte“ angezogen. Doch seit ich im Januar ein Einführungstraining in Heidelberg besucht habe und als Folge nun im März eine IFS-Jahresausbildung beginnen werde, kennt meine Faszination keine Grenzen mehr. Es ist, als würden hier so viele Fäden, Theorien und...

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Trigger = Fehlalarme des Gehirns

Letztes Wochenende habe ich eine Weiterbildung zur „Systemisch-integrativen Traumatherapie“ am Helm-Stirling Institut in Heidelberg angefangen. Bereits am ersten Tag fiel der Satz des Seminarleiters Stefan Glasstetter: „Statt Trigger sagen wir Systemiker gerne Fehlalarm.“ Diese Formulierung und der Gedanke dahinter haben mich sofort hell wach gemacht. In der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) verwenden wir oft das Wort „Trigger“. Sätze wie „Das triggert mich“, „Ich bin getriggert“ oder „Er/sie triggert mich“ höre und nutze ich oft. Im Laufe meiner Seminararbeit und meiner eigenen...

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Ich hatte ganz vergessen, wer ich eigentlich war…

Kennst du das Gefühl, je nach Situation und Umgebung eine andere Version von dir selbst zu sein? Version 1 geht zum Sport, Version 2 ins Büro, Version 3 bin ich mit meinen Eltern, Version 4 mit meiner eigenen Familie. Und dann gibt es noch Freunde, Partys und formale Anlässe. Es scheint unendlich viele Versionen von mir zu geben. Ich habe mich irgendwann gefragt: Wie viele Versionen gibt es von mir? Und wie viele hätte ich gerne? Die Antwort: Für mich gibt es jetzt nur noch eine Version. Eine Version. Punkt. Im Seminar, im Büro, zu Hause, bei Freund:innen, im Urlaub, im Stress –...

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