Unerfüllte Bedürfnisse sind ebenso schön wie erfüllte….
Wie jetzt? Was soll an unerfüllten Bedürfnissen schön sein? Und genau so gut wie erfüllte? Das macht ja jetzt überhaupt keinen Sinn, oder….? Nun, es kommt auf die Perspektive an.
Ich erinnere mich gut an ein Gespräch mit meinem Lehrer, Robert Gonzales, vor einigen Jahren zu dem Thema. Mich hat seine Haltung dazu verwirrt und so fragte ich ihn: Hast du denn keine Präferenz für erfüllte Bedürfnisse gegenüber unerfüllten?
„Nein, natürlich nicht…“, sagt er mit einem erstaunten Gesichtsausdruck, als sei das eine total seltsame Frage. Ich kam mir (mal wieder) ein wenig doof vor,...